"Es dürfte sich um eine mittlere fünfstellige Zahl handeln"

Während die Ex-Ethikratsvorsitzende schwelgt in Erinnerungen dar­an, wie gut und soli­da­risch "wir" Corona gemei­stert haben (s. hier), kann man dazu nicht ganz Passendes im Deutschlandfunk hören.

deutsch​land​funk​kul​tur​.de (15.12.24)

»… Es gibt aber Menschen hier­zu­lan­de und welt­weit, bei denen nach der Impfung im unmit­tel­ba­ren zeit­li­chen Zusammenhang oder ein paar Tage spä­ter schwe­re Impfkomplikationen auf­ge­tre­ten sind. Meist han­delt es sich um eine schwe­re und anhal­ten­de Erschöpfung, auch Fatigue genannt.

Wie vie­le Frauen und Männer tat­säch­lich betrof­fen sind, lässt sich nur schät­zen, da es in unse­rem Land kei­ne Statistiken zu den Corona-Impfungen gibt, die Auskunft dar­über gibt, wer wann wel­chen Impfstoff bekom­men hat. Nach Schätzungen, die auf Daten der Verdachtsfälle schwe­rer Nebenwirkungen basie­ren, die an das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) gemel­det wor­den sind und laut den Angaben von Post-Vac-Ambulanzen, wie im Universitätsklinikum Gießen-Marburg, dürf­te es sich um eine mitt­le­re fünf­stel­li­ge Zahl handeln…«

3 Antworten auf „"Es dürfte sich um eine mittlere fünfstellige Zahl handeln"“

  1. Sportler als eine her­aus­ge­ho­be­ne Schicht inner­halb der ver­wen­de­ten Humanressource? Wer zählt alles dazu? Auch der Freizeit-Marathonläufer? Und was ist mit dem Sportler, der sei­ner Leidenschaft über die hei­mi­sche Couch vor der Glotze nach­geht? Fragen über Fragen. 

    Das kata­stro­pha­le Profil der mRNA-Technologie ist von Beginn der Tierversuche vor Jahrzehnten mit die­sen Substanzen und Injektionstechniken bekannt gewe­sen. Gesteigert wur­de dies noch mit dem hoch­to­xi­schen Spike-Protein. Bedingter Vorsatz trifft es recht gut: Die gesund­heits­schä­di­gen­de bis hin zur töd­li­chen Wirkung wur­den und wer­den bil­li­gend in Kauf genom­men. Dies in dem Kleingedruckten der Aufklärungsunterlagen zu ver­ber­gen dürf­te kaum aus­rei­chend sein. Zumindest dann nicht, wenn "Recht und Gesetz" nicht ledig­lich ein sinn­lo­ses Stück Papier und Geschwätz sind. Leider sind sie dies in dem heu­ti­gen System dahin­ge­hend, dass mit­tels Interpretation oder Verschweigen exakt die­se Konsequenz beab­sich­tigt und ein­ge­tre­ten ist. Dies ent­spricht dem Charakter des Systems, die Humanressource zu ver­wal­ten und auszunutzen.

  2. https://​www​.kran​ken​kas​sen​.de/​d​p​a​/​4​5​0​7​4​6​.​h​tml

    In Kiel wird über Postcovid nach­ge­dacht. Das kön­nen jeder­zeit auch Post-Vac-Fälle sein. 

    Zitat:
    Ziel sei es, Häufigkeit, Schwere und Langzeitfolgen des PCS bes­ser zu ver­ste­hen, so der Klinikdirektor am UKSH in Kiel und Projektleiter der Studie, Jan Heyckendorf. «Wir wol­len her­aus­fin­den, wie Infektionszeitpunkt, Impfstatus und Krankheitsverlauf, aber auch bestehen­de Vorerkrankungen die Entwicklung von PCS beein­flus­sen», erläu­ter­te er.
    Ende Zitat.

    Das ist ein Ansatz, das ist ein Anfang. Sie müs­sen den "Impf"-Status aller Postcovid-Patienten erfas­sen. Das habe ich bei coro​dok​.de schon so lan­ge gesagt. Warum zählt man nicht ein­fach die Postcovid-Patienten MIT "Impfung" und die Postcovid-Patienten ohne "Impfung"? Wenn alle mit den Langzeitfolgen "geimpft", min­de­stens eine Spritze Mrna-Schrott, sind – sind es Postvac-Opfer. Wer nie "geimpft", aber irgend­wann infi­ziert war und Langzeitfolgen hat, ist logi­scher­wei­se dann ein Postcovid-Fall, un"geimpft", mit Dauerfolgen nach Infektion.

    Alle ande­ren sind Postvac-Schäden. Erst "geimpft", dann Infektion, danach die Langzeitfolgen, die nicht weg­ge­hen. Postvac-Opfer ja auch des­halb, weil sie dach­ten, die Anwendung schützt sie vor Infektion, was sie nicht tat, also sind die­je­ni­gen dop­pelt und drei­fach geschädigt.

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