Während die Ex-Ethikratsvorsitzende schwelgt in Erinnerungen daran, wie gut und solidarisch "wir" Corona gemeistert haben (s. hier), kann man dazu nicht ganz Passendes im Deutschlandfunk hören.

»… Es gibt aber Menschen hierzulande und weltweit, bei denen nach der Impfung im unmittelbaren zeitlichen Zusammenhang oder ein paar Tage später schwere Impfkomplikationen aufgetreten sind. Meist handelt es sich um eine schwere und anhaltende Erschöpfung, auch Fatigue genannt.
Wie viele Frauen und Männer tatsächlich betroffen sind, lässt sich nur schätzen, da es in unserem Land keine Statistiken zu den Corona-Impfungen gibt, die Auskunft darüber gibt, wer wann welchen Impfstoff bekommen hat. Nach Schätzungen, die auf Daten der Verdachtsfälle schwerer Nebenwirkungen basieren, die an das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) gemeldet worden sind und laut den Angaben von Post-Vac-Ambulanzen, wie im Universitätsklinikum Gießen-Marburg, dürfte es sich um eine mittlere fünfstellige Zahl handeln…«

Wie jetzt, nix DDR & Doping?
Sportler als eine herausgehobene Schicht innerhalb der verwendeten Humanressource? Wer zählt alles dazu? Auch der Freizeit-Marathonläufer? Und was ist mit dem Sportler, der seiner Leidenschaft über die heimische Couch vor der Glotze nachgeht? Fragen über Fragen.
Das katastrophale Profil der mRNA-Technologie ist von Beginn der Tierversuche vor Jahrzehnten mit diesen Substanzen und Injektionstechniken bekannt gewesen. Gesteigert wurde dies noch mit dem hochtoxischen Spike-Protein. Bedingter Vorsatz trifft es recht gut: Die gesundheitsschädigende bis hin zur tödlichen Wirkung wurden und werden billigend in Kauf genommen. Dies in dem Kleingedruckten der Aufklärungsunterlagen zu verbergen dürfte kaum ausreichend sein. Zumindest dann nicht, wenn "Recht und Gesetz" nicht lediglich ein sinnloses Stück Papier und Geschwätz sind. Leider sind sie dies in dem heutigen System dahingehend, dass mittels Interpretation oder Verschweigen exakt diese Konsequenz beabsichtigt und eingetreten ist. Dies entspricht dem Charakter des Systems, die Humanressource zu verwalten und auszunutzen.
https://www.krankenkassen.de/dpa/450746.html
In Kiel wird über Postcovid nachgedacht. Das können jederzeit auch Post-Vac-Fälle sein.
Zitat:
Ziel sei es, Häufigkeit, Schwere und Langzeitfolgen des PCS besser zu verstehen, so der Klinikdirektor am UKSH in Kiel und Projektleiter der Studie, Jan Heyckendorf. «Wir wollen herausfinden, wie Infektionszeitpunkt, Impfstatus und Krankheitsverlauf, aber auch bestehende Vorerkrankungen die Entwicklung von PCS beeinflussen», erläuterte er.
Ende Zitat.
Das ist ein Ansatz, das ist ein Anfang. Sie müssen den "Impf"-Status aller Postcovid-Patienten erfassen. Das habe ich bei corodok.de schon so lange gesagt. Warum zählt man nicht einfach die Postcovid-Patienten MIT "Impfung" und die Postcovid-Patienten ohne "Impfung"? Wenn alle mit den Langzeitfolgen "geimpft", mindestens eine Spritze Mrna-Schrott, sind – sind es Postvac-Opfer. Wer nie "geimpft", aber irgendwann infiziert war und Langzeitfolgen hat, ist logischerweise dann ein Postcovid-Fall, un"geimpft", mit Dauerfolgen nach Infektion.
Alle anderen sind Postvac-Schäden. Erst "geimpft", dann Infektion, danach die Langzeitfolgen, die nicht weggehen. Postvac-Opfer ja auch deshalb, weil sie dachten, die Anwendung schützt sie vor Infektion, was sie nicht tat, also sind diejenigen doppelt und dreifach geschädigt.