RKI: Nur 16 % der Ü‑60-Jährigen in der Saison 2023/​24 gegen Corona "geimpft"

In sei­nem Epidemiologischen Bulletin vom 12.12.24 teilt das RKI ent­täuscht mit:

»… Mit dem Übergang von der pan­de­mi­schen in die ende­mi­sche Phase des COVID-19-Infektionsgeschehens wur­de die COVID-19-Impfung in die RoutineImpfempfehlungen der STIKO inte­griert. Seit der Saison 2023/​24 wird allen Personen mit einem erhöh­ten Risiko für schwe­re COVID-19-Verläufe (u. a. Personen ab 60 Jahren und Personen ab sechs Monaten mit Grunderkrankungen) eine jähr­li­che Auffrischimpfung im Herbst emp­foh­len. Gemäß Daten aus dem DIM erhiel­ten in der Saison 2023/​24 nur 16 % der Personen ab 60 Jahren eine COVID-19- Impfung. Damit lie­ßen sich deut­lich weni­ger Menschen im Alter von 60 Jahren oder älter gegen COVID-19 als gegen sai­so­na­le Influenza imp­fen, obwohl bei­de Impfungen gleich­zei­tig gege­ben wer­den kön­nen. Ergebnisse zur Inanspruchnahme der COVID-19-Impfung bei Personen mit Grunderkrankungen lie­gen im DIM nicht vor und wer­den im näch­sten Bericht Ende 2025 wie alle ande­ren Impfungen auf Basis von Daten der KV-Impfsurveillance ausgewertet…«

Unzutreffend ist aller­dings dies:

»Alle ver­füg­ba­ren Impfquoten aus der KV-Impfsurveillance sind auch auf dem Impfdashboard „VacMap“ des RKI für ver­schie­de­ne Altersgruppen auf Bundesland- und Kreisebene abruf­bar.«

Dort fin­det man lediglich:

public​.data​.rki​.de

10 Antworten auf „RKI: Nur 16 % der Ü‑60-Jährigen in der Saison 2023/​24 gegen Corona "geimpft"“

  1. " … wur­de die COVID-19-Impfung in die RoutineImpfempfehlungen der STIKO integriert …"
    Allein schon dies bei den bekann­ten Risiken der Genbrühe und der rela­ti­ven Ungefährlichkeit des Virus ver­dient den Preis Gesundheitsschädiger XXL. 

    STIKO? Das kann weg!

    1. >> STIKO? Das kann weg!

      Ja schon. Aber es ist nur eines von unge­zähl­ten Machtinstrumenten einer kri­mi­nel­len glo­bal ope­rie­ren­der Minderheit.

  2. "stefanie@Quo_vadis_BRD 13h

    1/​Lieber @Axel_Bojanowski, Sie the­ma­ti­sie­ren aktu­ell das Thema Impfungen im Allgemeinen und die unter­schied­li­che Impfabdeckung in versch. Ländern (welt​.de/​g​e​s​u​n​d​h​e​i​t​/​p​l​u​s​2​5​483…).
    Wäre das nicht ein will­kom­me­ner Anlass, hier­über ⬇️ zu recherchieren?
    Das Thema bie­tet so viel Grund …

    2/​… zu aus­gie­bi­ger Recherche. 

    Begeben Sie sich doch ein­mal aus­führ­lich auf die Suche nach der Evidenz für die unter­schiedl. Impfstoffe bzw. Impfstoff-Programme. 

    Kontaktieren Sie doch ein­mal @TracyBethHoeg @StabellBenn @FSBuchholzer @VPrasadMDMPH @JosephFraiman @Impf_Info.

    3/​Das Vertrauen in Impfstoffe ist seit der Corona-Krise zutiefst erschüt­tert – zurecht. Es kann nur wie­der­her­ge­stellt wer­den, wenn wir uns künf­tig nicht mehr mit dem zufrie­den geben, was uns da von Politik, den Herstellern & „Der Wissenschaft ™“ prä­sen­tiert wird. …

    4/​Ihr Artikel greift zu kurz und wird der Thematik lei­der nicht gerecht. 

    Ich emp­feh­le Ihnen fol­gen­den aktu­el­len Podcast. Es wäre wun­der­bar, wenn Sie sich des Themas aus­führ­li­cher anneh­men wür­den. @welt

    open​.spo​ti​fy​.com/​e​p​i​s​o​d​e​/​740…

    5/​Quelle:

    https://​tra​cy​beth​hoegmdphd​.sub​stack​.com/​p​/​t​h​e​-​c​h​i​l​d​-​i​m​m​u​n​i​z​a​t​i​o​n​-​s​c​h​e​d​u​l​e​-in

    substack.com/home/post/p‑152…"

    https://​xcan​cel​.com/​Q​u​o​_​v​a​d​i​s​_​B​RD/

  3. Der Anteil in der genann­ten Altersgruppe ent­spricht unge­fähr jenen 10 %, der sich täg­lich die Propaganda von den Berufslügnern der Tagesschau rein­zie­hen (Quelle für den genann­ten Anteil der Propagandaopfer: Tagesschau). Der etwas höher lie­gen­de Anteil von 16 % schließt noch viel älte­re Menschen in Pflegeheimen ein, die abends in Stühlen gefes­selt zum Schauen der Tagesschau gezwun­gen wer­den und jene Opfer der gen­tech­ni­schen Experimente, die ins­be­son­de­re auf­grund der kri­mi­nel­len Unterstützung des Spritzmitteleinsatzes durch die Redaktion der Tagesschau ver­stor­ben sind.

    Das näch­ste gen­tech­ni­sche Experiment des Verbrecherregimes steht in der EU kurz vor der "Zulassung", dies­mal mit selbst­re­pli­zie­ren­der RNS. Letzteres erhöht den Irrsinn des Spritzmitteleinsatzes um einen wei­te­ren Faktor.

    PS: Dr. Stebel hat ein neu­es Video unter https://​drbi​ne​.sub​stack​.com/ ver­öf­fent­licht und mehr.

  4. Gemäß Daten aus dem DIM erhiel­ten in der Saison 2023/​24 nur 16 % der Personen ab 60 Jahren eine COVID-19- Impfung.
    ——————————————————————-
    Dazu:

    https://​www​.demo​gra​fie​-por​tal​.de/​D​E​/​S​e​r​v​i​c​e​/​B​l​o​g​/​1​6​0​7​2​7​_​A​e​l​t​e​r​e​_​M​e​n​s​c​h​e​n​_​D​e​u​t​s​c​h​l​a​n​d​_​E​U​.​h​tml

    Auszug:
    In Deutschland sind heu­te 22 Millionen Menschen 60 Jahre und älter, das ist mehr als jeder Vierte. Und es wer­den immer mehr.
    Auszug Ende
    ___________________________________
    16 Prozent von 22 Millionen Personen sind: 3.520.000.

    Das heißt, es haben sich tat­säch­lich noch mehr als 3,5 Millionen Personen die Spike-Spritzen mit allen mög­li­chen, gefähr­li­chen, schäd­li­chen, unbe­re­chen­ba­ren Substanzen geben las­sen. Mehr als drei Millionen, vor­aus­ge­setzt, es stimmt, was das RKI mit­teilt. Daraus geht nicht her­vor, ob es die erste Covid"impfung" oder die 5., 6. oder 7. Anwendung ist. Der Wahnsinn, mehr als 3,5 Millionen Leute wis­sen gar nichts, sind wei­ter blind und ahnungs­los, las­sen sich wei­ter damit behan­deln und hof­fen oder glau­ben, es geht ihnen danach bes­ser oder sie sei­en gegen Virenangriffe "geschützt". Was kann man, was kann ich als Impf- und Medikamentengegnerin dage­gen tun? Nichts. Dagegen kann ich nichts machen. Ich sehe nur die Zahlen. "Nur 16 Prozent". Nur sind 3.520.000 Personen.

    1. @Dunkelziffer: Wie vie­le von ihnen das frei­wil­lig tun, wis­sen wir nicht. Man kann die Zahl auch so lesen: Trotz Stiko-Empfehlung und Medienkampagne ver­wei­gern sich fast 20 Millionen. Ohne Sanktionen ver­pufft die PR doch weitgehend.

      1. Einverstanden, "fast 20 Millionen kei­ne wei­te­re Anwendung" liest sich bes­ser. Und ich bin nicht der Retter der 3,5 Millionen. Selbst schuld, wenn sie danach krank wer­den, trotz oder wegen der Produkte, könn­te ich auch sagen. Die "Impf"-ärzte wer­den sie schon infor­mie­ren und wenn nicht, dann sol­len sie sehen, wo sie bleiben.

      2. "frei­wil­lig", hmm. Nach mei­nem Kenntnisstand gehen eini­ge Ärzte aktiv vor. Es wer­den aktiv Gen-Injektionen ver­ein­bart. Gruselig.

    2. @Dunkelziffer:
      3,5 Mio sind schon eine gan­ze Menge Holz.
      Vor allem, wenn man die Anzahl der "Vulnerablen" in Bezug damit setzt
      https://​de​.sta​ti​sta​.com/​t​h​e​m​e​n​/​7​8​5​/​p​f​l​e​g​e​-​i​n​-​d​e​u​t​s​c​h​l​a​n​d​/​#​t​o​p​i​c​O​v​e​r​v​iew
      die zum größ­ten Teil in der­sel­ben Altersgruppe lie­gen dürfte.
      Heißt für mich: Es ist sehr wahr­schein­lich ist, dass es nicht ein­mal mehr vie­le Ärzte gibt, die ihren PatientInnen die­se "Impfung" auf­quat­schen – vom Umfeld der "Vulnerablen" ganz zu schweigen.

      Die 16% sind der vir­tu­el­le Volkssturm des Vak-zynismus.
      Ich selbst ken­ne in mei­nem Umfeld nur noch 4–5 Strenggläubige, die sich den neue­sten "ange­pass­ten Impfstoff" besorgt hatten.
      Zwei davon sind kurz dar­auf län­ger (nach eige­ner Auskunft: schwe­rer) erkrankt und wagen wohl nicht ein­mal zu alp­träu­men, dass da ein Kausalzusammenhang bestehen könnte.

      Die geschätz­te Quote der "Geimpften" in der Gesamtbevölkerung (~5%) kor­re­liert auch mit der von mir "in etwa" wahr­ge­nom­me­nen Maskiertenquote im ÖV.
      Man könn­te dar­aus schlie­ßen, dass die "Geimpften" kein beson­de­res Vertrauen in den ne erwor­be­nen "Impfschutz" hegen.

  5. Die geschätz­te Quote der "Geimpften" in der Gesamtbevölkerung (~5%) kor­re­liert auch mit der von mir "in etwa" wahr­ge­nom­me­nen Maskiertenquote im ÖV. Man könn­te dar­aus schlie­ßen, dass die "Geimpften" kein beson­de­res Vertrauen in den ne erwor­be­nen "Impfschutz" hegen.


    Perfekt, sehe ich auch so. Im Gegensatz zu mir: ich habe weder Vertrauen in die Wirkung von Masken noch in MODrna-Produkte noch nicht mal in eine Kopfschmerztablette, nur in mein eige­nes Immunsystem. Von dem bin rest­los über­zeugt, das hat Power und ist immer für mich da. Oder bes­ser: ich BIN ja mein eige­nes Immunsystem. Weil ich ent­schei­de, wie krank oder wie gesund ich gern sein will. 

    Soll ich noch mal die Erfahrung mei­ner durch­ge­mach­ten Covidinfektion aus Sommer 2022 oder Ende 2019 auf 2020 erzäh­len? Also, das war so .…, nein, hier Ende. Muss nicht schon wie­der sein. 

    Aber ist ja so, eigent­lich müss­te man oder frau das immer wie­der und wie­der berich­ten, so wie die Vakzinisten auch auf allen Kanälen gezielt und absicht­lich in Dauerschleife Jahre lang per­ma­nent Panik ver­brei­tet haben: Ich bin un"geimpft" NICHT an einer Coronavireninfektion gestor­ben. Und ich habe KEINE Langzeitfolgen nach Vireninfektionen, egal, wel­cher Art.
    Schönen Abend!

    🙂

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