RKI-Protokolle, nächste Runde (65): "Zulassung bei FDA vor US Wahlen ist nicht gewünscht, auch nicht bei europäischer Behörde"

Wie seit Monaten fin­det auch die Sitzung am 23.9.20 in vitro statt; kor­rekt: "Sitzungsort: RKI, Virtueller Konferenzraum Vitero". Die Besetzung ist mager, die vir­tu­el­len Vetranen der Pandemie, Wieler und Schaade, nicht anwe­send. Man ist schnell durch mit der Tagesordnung, zahl­rei­che Punkte wer­den auch dies­mal gar nicht bespro­chen. Wir haben halt das Grassieren eines so neu­ar­ti­gen wie töd­li­chen Virus. Was sich aus­drückt in der inter­na­tio­na­len Lage in "Insgesamt wenig Veränderung". In der Hitliste der "Inzidenz" über 50 sind "die drei Inseln Bonaire, Saint Eustatius und Saba (Karibische Niederlande) neu dazu­ge­kom­men". Aus D: "Reff=0,79; 7T Reff=0,95", "2 LK >50–100 Fälle/100.000 EW".

Interessant wird es erst wie­der in TOP 7 "RKI-Strategie Fragen":

"Sinnvoll hier eine vorsichtige, ausweichende Klausel"

Dieser Text war noch nicht ein­mal geschwärzt:

Ob es Bockigkeit oder Trägheit des Apparats war, ist nicht fest­zu­stel­len. Jedenfalls dau­er­te es noch bis zum 29.10.20, daß die­se Formulierung aus den Lageberichten getilgt wur­de: "Der Anteil der Verstorbenen unter den gemel­de­ten COVID-19-Fällen liegt seit Ende Juli kon­ti­nu­ier­lich unter 1%".

Das Dokument gibt es hier. Gelbe Hervorhebungen stam­men von mir. Hier geht es nur um die bis­lang geschwärz­ten und gera­de frei­ge­ge­be­nen Stellen der Protokolle des Krisenstabs. Die Auswertungen der "1. Staffel" gibt es nach­zu­le­sen über die Kategorie _​Zu den RKI-Papers (Krisenstab-Protokolle) _​.

"RKI in höchsten Tönen gelobt"

Nur teil­ent­schwärzt wur­de in TOP 17 "Andere Themen". Innovativ ist eine zusätz­li­che Schwärzung dabei. Freigegeben ist jetzt:

Die alte Fassung sieht so aus:


Todesfälle: " – 2.261 zur Vorwoche"

Der schwer Beeindruckte und sein Vize sind am 25.9.20 wie­der dabei. International bewegt sich wenig, aus einem zwei Wochen alten EU-Überblick wird refe­riert: "Das Medianalter der Todesfälle ist 80 J… Letzte 4 Wochen: 239 (0,%) schwe­re Fälle". Neben dem Rätsel stei­gen­der "Inzdienz" bei einem R‑Wert von 0,91, der in sei­ner Pseudopräzision ohne­hin lächer­lich ist, gibt es wei­te­ren Unfug in TOP 1 (Entschwärztes rot gerahmt):

Es kön­nen zwar nur erheb­lich weni­ger an und mit Verstorbene bei­gesteu­ert wer­den als in der Vorwoche, deren (?) Rate liegt aber 3% über dem Schnitt der Vorjahre. Welche Obstsorten wer­den hier ver­gli­chen? Wohl kaum wer­den die Vergleichsdaten Corona-Tote von 2016–19 sein. Am 18.9.20 war im Protokoll übri­gens über in der KW 33 gestie­ge­ne Sterbezahlen zu lesen: "Statistische BA führt dies auf die Hitze zurück". (Hier haben die­je­ni­gen ein Problem, die par­tout jeden töd­li­chen Kreislaufkollaps im Hochsommer als Propaganda der "Klimawandellüge" ein­ord­nen.) Rätselhaft klin­gen die frü­her ambu­lan­ten Todesfälle. Soll damit ein gro­ßer Anteil von im Krankenhaus Verstorbenen ange­deu­tet wer­den? Oder ein klei­ner? Oder soll­te ein­fach mal so irgend eine Zahl genannt werden?

13 von 17 Tagesordnungspunkten wer­den "nicht besprochen".

"Der Klassenkonflikt ist auch im Opernhaus Madrids angekommen"

Man darf anneh­men, daß im "Virtuellen Konferenzraum" des Elfenbeinturm Berichte wie der fol­gen­de auf tages​schau​.de vom 23.9.20 aus Spanien nicht zur Kenntnis genom­men wer­den. Verdis "Maskenball" muß­te abge­bro­chen wer­den; der Unmut auf den bil­li­gen Plätzen über die Ungleichbehandlung durch die Regierungsmaßnahmen war zu laut und von zu vie­len Menschen vor­ge­tra­gen worden:

(Das Aufgreifen auch die­ser objek­ti­ven Spaltungslinien durch die Maßnahmenkritik hät­te erfolg­ver­spre­chen­der sein kön­nen als die Fokussierung vor allem dar­auf, ob jemand "woke" Maske trug oder "erwacht" kei­ne. Aber auf mich woll­te man ja nicht hören 😉.)

Selbst der Wahnsinn der Coronapolitik, über den am 24.9. im "Focus" zu lesen war, drang nicht bis zum RKI vor:


Am 28.9.20 ver­drängt das UK Peru aus den "Top 10 Länder nach Anzahl neu­er Fälle in den letz­ten 7 Tagen". "Israel ist auf Platz 1 bei Inzidenz der letz­ten 7 Tage", in Europa gibt es "11 Länder mit Inzidenz >50". Zur Erinnerung: Das bedeu­tet, es gibt dort pro Tag 7 posi­tiv gete­ste­te Menschen auf 100.000 Ew. Geschwärztes Rätselraten bei der Frage "Wie kommt es zur gerin­gen Anzahl von Todesfällen in Indien?… Es wird bald mehr Literatur dazu geben". 3 Todesfälle, ein um 1 pen­deln­der R‑Wert, gan­ze "4 LK mit Inzidenz >50"

COALA (Corona – Anlassbezogene Untersuchungen in Kitas)

Nie gehört? Kein Wunder, die Ergebnisse wur­den, sagen wir, nicht beson­ders offen­siv in die Öffentlichkeit getra­gen. Wie wir sehen wer­den, hat das Gründe. Blicken wir zunächst dar­auf, was im Krisenstab dazu mit­ge­teilt wird:

Das hört sich nach einem guten Plan an, der auch frei les­bar war. Geschwärzt waren u.a. die­se Informationen:

Wie ging es wei­ter? Mit Stand vom 16.1.23 ist auf rki​.de zu lesen:

»Informationen zur COALA-Studie
Corona: Anlassbezogene Untersuchungen in Kitas

Mit der Corona-Kita-Studie erforsch­ten das Deutsche Jugendinstitut (DJI) und das Robert Koch-Institut (RKI), wel­che Rolle die Kindertagesbetreuung bei der Ausbreitung des neu­ar­ti­gen Coronavirus SARS-CoV‑2 spielt. Das Modul COALA (Corona – Anlassbezogene Untersuchungen in Kitas) war eins von ins­ge­samt vier Modulen der Corona-Kita-Studie.

Dazu wur­den in Zusammenarbeit mit den zustän­di­gen Gesundheitsämtern bun­des­weit etwa 15 bis 30 Kitas aus­ge­wählt, in denen eine oder meh­re­re Infektionen mit dem neu­ar­ti­gen Coronavirus auf­ge­tre­ten sind…«

Es klingt etwas lieb­los, wenn über eine Studie aus dem eige­nen Haus noch nicht ein­mal bekannt zu sein scheint, wie vie­le Kitas dar­an teil­neh­men. Interessanter ist, daß die ent­schei­den­de Fragestellung ("Welche Rolle spie­len Kinder im Infektionsgeschehen?") über­haupt nicht ange­spro­chen wird. Weitere Hinweise wer­den nicht gege­ben. Aber viel­leicht gibt es ja Infos über die Corona-Kita-Studie, deren Teil COALA war. Ein auf der RKI-Seite ange­ge­be­ner Link Berichte und Ergebnisse auf der Seite der Corona-Kita-Studie führt ins Leere. Aber die­ser funk­tio­niert: Projektseite zur Corona-Kita-Studie. Dort gibt es zwar nichts direkt zu COALA, aber meh­re­re Monats- und einen Abschlußbericht zur Kita-Studie. In dem aus dem September 2020 ist zu lesen:

»Bis Mitte September haben sich knapp 12.000 Kinder­tageseinrichtungen und Kindertagespflegepersonen für das KiTa-Register ange­mel­det… Seit Mitte März (Kalenderwoche 12) wie­sen rela­tiv kon­stant etwas über 10% der ant­wor­ten­den Kindertageseinrichtungen min­de­stens einen Verdachtsfall für COVID-19 auf. Allerdings gab es nur höch­stens 1% an Einrichtungen mit min­de­stens einem tat­säch­li­chen Infektionsfall

Seit KW 33/​34 nimmt die Anzahl an COVID-19 Meldefällen in der Altersgruppe 0–5 wie­der ab. Aktuell sind 3% der COVID-19 Fälle in die­ser Altersgruppe und somit unter dem Anteil der 0–5‑Jährigen in der Gesamtbevölkerung (6%)). Das heißt, dass in die­ser Altersgruppe antei­lig weni­ger Fälle gemel­det wer­den als in ande­ren Altersgruppen.

Bis KW 36 wur­den 56 COVID-19 Ausbrüche von den Gesundheitsämtern gemel­det, die als Infektionsumfeld Kita oder Hort ange­ge­ben haben. Insgesamt wur­den 289 Fälle die­sen Ausbrüchen zuge­ord­net. In nur 36 die­ser Ausbrüche waren Kinder im Alter von 0–5 Jahren Teil des Ausbruchs, die Mehrzahl der im Rahmen der Ausbrüche über­mit­tel­ten Fälle betraf Erwachsene, ver­mut­lich vor allem Erzieher und Erzieherinnen.«
dji​.de

Im Oktober-Bericht war die Zahl der erfaß­ten Einrichtungen auf knapp 12.500 gestie­gen, immer noch hat­te nur etwa 1 % einen "bestä­tig­ten Verdachtsfall" auf­zu­wei­sen. Obwohl die Tests sehr aus­ge­wei­tet wur­den, blieb der Anteil der "Fälle" weit unter dem der Kinder in der Bevölkerung (dji​.de). Was davon wird in die brei­te­re Öffentlichkeit transportiert?

Am 16.10.20 berich­tet das Familienministerium über "erste Ergebnisse der Corona-KiTa-Studie". Die dama­li­ge Familienministerin durf­te sich noch "Dr. Giffey" nen­nen. Anders als in ihrer bald aberkann­ten Promotionsarbeit unter­schlägt sie hier kei­ne Quellen, son­dern nur wich­ti­ge Ergebnisse der Studie. Zwar erwähnt sie spä­ter: "Aktuell weist die Studienlage dar­auf hin, dass Kinder im Kitaalter nicht die Infektionstreiber sind", nennt aber kei­ne der glas­kla­ren Zahlen. Der Tenor der Aussage wird mit dem ersten Satz gesetzt: "Aktuell anstei­gen­de Corona-Fallzahlen ver­un­si­chern Eltern und Kita-Fachkräfte".

Eine dort ver­link­te neue inter­ak­ti­ve Broschüre "Kitas in Zeiten der Corona-Pandemie – Praxistipps für die Kindertagesbetreuung im Regelbetrieb" habe ich nur über Umwege als PDF-Datei aus­fin­dig machen kön­nen (web​.archi​ve​.org). Sie wur­de am 9.11.20 erstellt, als die genann­ten Ergebnisse bereits lan­ge vor­la­gen. Dennoch wird dar­in behaup­tet: "Bislang ist noch nicht hin­rei­chend geklärt, wel­chen Einfluss Kinder und die Kindertagesbetreuung auf das Infektionsgeschehen haben". Auch in die­sem Fall leug­nen das Gesundheits- und das Familienministerium die Erkenntnisse einer von ihnen selbst in Auftrag gege­be­nen Studie. Das wird auch an die­ser Aussage deut­lich: Es sei "wich­tig, durch das Coronavirus beson­ders gefähr­de­te Erzieherinnen und Erzieher sowie Kinder zu schüt­zen". Und noch ein­mal wer­den Falschinformationen verbreitet:

Das sind nicht ein­zi­gen Fake-News in dem Dokument. Im glei­chen Stil geht es wei­ter. Am 25.3.21 war auf bmfs​fj​.de zu erfahren:

Der Dr.-Titel ist ver­schwun­den, nicht das Vorgehen. Giffey erweckt, gemein­sam mit Wieler und Spahn, den Eindruck, als gebe es noch kei­ne Ergebnisse. Dafür wird die näch­stes Sau durchs Dorf getrie­ben: "Testen ist die Brücke zum Impfen":

Dabei lag zu die­sem Zeitpunkt bereits der 7. Bericht der Kita-Studie vor, mit einem eige­nen Kapitel zu COALA. Auch wenn das RKI stei­gen­de Zahlen über "Fälle" auf­grund exten­si­ven Testens bei­steu­ert, wer­den gan­ze sie­ben posi­tiv gete­ste­te Kinder in vier­zehn Kitas ermit­telt. Sie sind noch weni­ger ansteckend als das "infi­zier­te" Personal:

»Bei den sie­ben posi­tiv gete­ste­ten Kindern (Indexfälle) konn­te eine Übertragung von SARS-CoV‑2 an 0–20% der Kontaktpersonen in der Kita beob­ach­tet wer­den (durch­schnitt­lich 4%). Bei den sie­ben posi­tiv gete­ste­ten Beschäftigten wur­de eine Übertragung an 0–42% der unter­such­ten Kontaktpersonen (durch­schnitt­lich 8,7%) beob­ach­tet. Dabei haben sich Kinder in der Kita-Gruppe sel­te­ner mit SARS-CoV‑2 ange­steckt als Beschäftigte. 5,5% aller Kontaktpersonen der Kategorie 1 im Kindesalter wur­den posi­tiv gete­stet, eben­so 10% aller erwach­se­ner Kontaktpersonen der Kategorie 1.«
rki​.de

Beim RKI führt der Link zum "Abschlussbericht der Corona-KiTa-Studier" wie­der ein­mal ins Leere. Er ist aber beim mit­ver­an­stal­ten­den Deutschen Jugend-Institut mit Datum 2.11.22 zu fin­den (dji​.de). Wieder bestä­ti­gen die COALA-Daten nicht die Panikmache von Giffey und Spahn. Wieder kann das RKI über eine gestie­ge­ne Zahl von "Fällen" berich­ten, die­se Tatsache kann jedoch nicht weg­de­fi­niert werden:

»... Auch im zeit­li­chen Verlauf zeig­te sich, dass der Anteil der 0- bis 5‑Jährigen – mit Ausnahme weni­ger Wochen im Sommer und Herbst 2021 sowie zu Beginn des Jahres 2022 – wäh­rend der Pandemie unter­halb des Bevölkerungsanteils blieb…

Zusammenfassend zeigt der Verlauf der Meldeinzidenzen, dass Kinder im Kita-Alter zwar immer dem Geschehen eher folg­ten als die­sem vor­aus­zu­ge­hen…«

Es gibt eine Kurzfassung der Studie (dji​.de). Einige Zwischenüberschriften dar­aus lauten:

  • Eltern berich­ten star­ke Beeinträchtigungen des Wohlbefindens ihrer Kinder wäh­rend der Pandemie.
  • Kita-Leitungen äußer­ten Spannungen mit Eltern und Schwierigkeiten bei der Umsetzung von pan­de­mie­be­ding­ten Aufgaben, die zu zuneh­men­den Belastungen führten.
  • Einrichtungen mit vie­len Kindern aus sozio­öko­no­misch benach­tei­lig­ten Familien stär­ker von der Pandemie betroffen
  • Infektionsschutzmaßnahmen waren wir­kungs­voll, stan­den aber teil­wei­se im Gegensatz zu päd­ago­gi­schen Interessen
  • Infizierte Kita-Kinder haben oft kei­ne Symptome oder erkran­ken mild und haben kaum mehr Symptome als nicht mit SARS-CoV‑2 infi­zier­te Kita-Kinder

Achten Sie auf die „Drei Gs“!

Zurück zu den Protokollen. In TOP 5 "Kommunikation" geht es ent­schwärzt um Denunziaten und ein Infoblatt der BZgA, das mir ent­gan­gen ist oder das ich ver­ges­sen habe:

Das ist das Werk:

Das war etwas anderes:

"Soll am 15.10. in einer Pressekonferenz als RKI Strategiepapier vorgestellt werden, vorausgesetzt es findet Zuspruch im BMG"

Wer über das Strategiepapier berät, bleibt in TOP 7 "RKI-Strategie Fragen" wei­ter geheim. Der Krisenstab darf aber ergän­zen (Entschwärzung rot gerahmt):

"STIKO hat Mandat Impfempfehlung zu entwickeln" [sic]

Es dürf­te kaum ein Rätsel sein, wer der "unab­hän­gi­gen" Kommission ein Mandat erteilt. Schwieriger wird es mit der Manipulation der Zulassung der "Impfstoffe" in TOP 12:

Auch hier sind die ent­schwärz­ten Stellen rot umrahmt.

Wie sagen die gro­ßen Medien uni­so­no? Da steht doch nichts Bemerkenswertes drin in den Protokollen.

(Hervorhebungen in blau nicht in den Originalen.)

10 Antworten auf „RKI-Protokolle, nächste Runde (65): "Zulassung bei FDA vor US Wahlen ist nicht gewünscht, auch nicht bei europäischer Behörde"“

  1. Den Klasenkonflikt hat es schon immer gege­ben, nicht nur in Madrid. Aber da zeigt sich eben, daß die Corona-Maßnahmen nur der Unterdrückung die­nen, wobei die Klasse des werk­tä­ti­gen Volkes die­se Maßnahmen am deut­lich­sten zu spü­ren bekommt.

  2. "The glo­bal land­scape shifted to RKI" ist eine sehr inter­es­san­te Aussage. Man fragt sich ja immer noch, war­um und wie die­ses glo­bal ähn­li­che Vorgehen (bei allen Unterschieden) zustan­de kam. Auf was grün­det sich Wielers Aussage? Welche kon­kre­ten Belege gibt es für eine glo­ba­le Orientierung am RKI? Oder ist das ein­fach nur Selbstüberschätzung? Hierzu wäre inter­es­sant mehr zu erfahren.

    1. @Bea:
      das ist nix wei­ter als eine Bestätigung des kin­di­schen Eigenlobs: "… sind gut durch die Pandemie gekommen …"
      (die­ser Blödsinn "wüte­te" im Sommer 2020 exponentiell).
      Das war weni­ge Wochen spä­ter, sai­son­be­dingt, natür­lich wie­der am bröckeln, mit­tels "Bislang" und ein­schrän­ken­dem "ganz gut""
      https://​www​.spd​.de/​a​k​t​u​e​l​l​e​s​/​d​e​t​a​i​l​/​n​e​w​s​/​w​i​r​-​b​r​e​c​h​e​n​-​d​i​e​-​w​e​l​l​e​-​j​e​t​z​t​/​2​8​/​1​0​/​2​020
      und schließ­lich waren "wir" es 2021/​22 noch weni­ger (wegen der "Impfverweigerer", logo), und letzt­end­lich, per Saldo, unter der all­zeit wei­sen Führung, dann doch wieder
      https://​www​.bun​des​ge​sund​heits​mi​ni​ste​ri​um​.de/​c​o​r​o​n​a​v​i​r​u​s​/​c​h​r​o​n​i​k​-​c​o​r​o​n​a​v​i​rus

      Die WHO wuss­te ja nix von den Protokollen, die konn­ten damals ledig­lich die Tages/​Wochenberichte lesen (und viel­leicht ab und zu mit einem hei­se­ren Wieler kon­fe­rie­ren) – und, was sie, neben der zwei­fel­haf­ten Reputation deut­scher Gründlichkeit, wohl am mei­sten beein­druck­te: dass die Bevölkerung über­wie­gend schön artig war (Voilà! Ein wei­te­rer "Baustein" beim "Beweis" für die Wirksamkeit der "Maßnahmen"!), und es, außer dem mick­ri­gen Heinsberg und dem dubio­sen Gütersloh, kei­ne schreck­li­chen "Hotspots" mit noch schreck­li­che­ren Bildern gab (moder­ne Intensivstationen sehen ja über­all gleich aus): außer­dem wur­de RKI-Land von einer wis­sen­schaft­li­chen Ikone regiert und nicht von dubio­sen Prolls und/​oder Haudraufs.

      Die "Strategie" mit der Einhegung ("Wellen bre­chen") des Virus mit­tels NPIs + Kontaktnachverfolgung + "TestenTestenTesten" um dann Isolieren zu kön­nen war zwar wohl von Anfang an Banane, weil der berech­ne­te Erfolg wenig mit der Realität zu tun hat­te und man (bekann­te!!) Kollateralschäden nicht berück­sich­tig­te – aber es war nun mal Teil der "Strategie", die man sich nicht mehr zu ändern trau­te (ver­gleich­bar mit der Schwierigkeit einen Krieg zu beenden,
      der zwar nicht zu gewin­nen ist, aber trotz­dem wei­ter­ge­führt wird, weil es für Strategen und Herrschende leich­ter ist, wei­ter­zu­wur­steln, als "Kriegern" und Bevölkerung zu erklä­ren, dass alles sinn­los war).

      Vielleicht war auch ein biss­chen Lob dafür ent­hal­ten, dass das RKI Daten der WHO ein­fach kri­tik­los über­nom­men hatte.

  3. https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​u​w​G​c​g​S​D​a​sZ0

    115.338 Aufrufe 03.09.2020 This Week in Virology
    "Christian Drosten returns to TWiV to pro­vi­de an update on the COVID-19 situa­ti­on in Germany, and gene­ral thoughts on test­ing, immu­ni­ty, vac­ci­nes, the­ra­peu­tics, epi­de­mio­lo­gy, reope­ning schools, and what will hap­pen this fall."

    The kind that make you sick! so Rancaniello am Anfang. Wirklich erstaun­lich, daß sie sich wünsch­ten, er käme noch mal öfter zu Wort. Drostens Erklärung für die nied­ri­gen Zahlen ist der 'frü­he mil­de Lockdown'. 'Deutschland hat es rich­tig gemacht'

  4. Da tun sich tie­fe Abgründe auf:

    "Zulassung bei FDA vor US Wahlen ist nicht gewünscht, auch nicht bei euro­päi­scher Behörde, d.h. es wird erste Ergebnisse nicht vor November geben."

    Die beding­te Zulassung der soge­nann­ten Impfung, die die Menschheit von der Geißel des Sars-COV-2-Virus erlö­sen soll­te und zu deren Notzulassung (EAU) Trump "Operation Warp Speed" ins Leben geru­fen hat­te, muss­te also aus wahl­tak­ti­schen Gründen noch war­ten. Offenbar gab es eine Anweisung dazu, die sich an die euro­päi­schen Regulierungsbehörden rich­te­te und aus den USA stamm­te, jedoch nicht von der amtie­ren­den US-Regierung, der man offen­sicht­lich kei­nen Erfolg vor den Wahlen gön­nen woll­te. Dass dafür der herr­schen­den Meinung über die segens­rei­che Wirkung der "Impfung" zufol­ge die Menschen noch eini­ge Zeit "unge­schützt" sein und vie­le ster­ben wür­den, war hin­nehm­bar. Es gab Wichtigeres.

    Darüber lohnt es sich, lan­ge und gründ­lich nachzudenken…

    1. "Offenbar gab es eine Anweisung dazu, die sich an die euro­päi­schen Regulierungsbehörden rich­te­te und aus den USA stamm­te, jedoch nicht von der amtie­ren­den US-Regierung" 

      … @Ralf Anders, kor­rekt! Nur eini­ge Tage zuvor hat Donald Trump die FDA höchst­per­sön­lich beschul­digt, die Freigabe eines Corona-Impfstoffs absicht­lich zu verzögern:

      "An einer Pressekonferenz im Weissen Haus warf Donald Trump der Gesundheitsbehörde FDA vor, aus poli­ti­schen Motiven die Freigabe eines Impfstoffs gegen das Coronavirus zu ver­zö­gern. Der US-Präsident selbst hat­te in der Vorwoche ange­deu­tet, dass even­tu­ell noch vor der Präsidentschaftswahl am 3. November ein Impfstoff auf den Markt kom­men könnte. […]

      Auf Nachfragen der Medien brach Donald Trump die Pressekonferenz am Mittwoch, 23. September, denn auch schlag­ar­tig ab mit den Worten, er müs­se ein drin­gen­des Telefongespräch führen."
      https://​www​.nzz​.ch/​w​i​r​t​s​c​h​a​f​t​/​f​a​c​t​-​c​h​e​c​k​-​i​s​t​-​d​i​e​-​f​d​a​-​z​u​m​-​p​o​l​i​t​i​s​c​h​e​n​-​s​p​i​e​l​b​a​l​l​-​v​e​r​k​o​m​m​e​n​-​l​d​.​1​7​9​0​786

      Es bleibt also die Frage unbe­ant­wor­tet, wer genau hat die­se Anweisung erteilt? Angenommen Florian Warweg von Nachdenkseiten wür­de bei der näch­sten BPK fol­gen­de Frage stel­len: Mich wür­de sehr inter­es­sie­ren, wer hat die in den RKI-Protokollen befind­li­che Nachricht: "Zulassung bei FDA vor US Wahlen ist nicht gewünscht, auch nicht bei euro­päi­scher Behörde, d.h. es wird erste Ergebnisse nicht vor November geben", an das RKI übermittelt?

      Wie könn­te die Antwort dar­auf lau­ten? Vielleicht: "Herr Warweg, die­se Frage kön­nen wir nicht beant­wor­ten, um die natio­na­le Sicherheit der BRD nicht zu gefähr­den", oder: "Herr Warweg, das ist abso­lut irrele­vant, weil die EMA ihre Zulassung von Impfstoffen gegen SARS-CoV‑2 völ­lig unab­hän­gig & nach sorg­fäl­tig­ster Prüfung erteil­te und die­se dau­er­te eben bis Dezember 2020." 

      Hat jemand ande­re Vorschläge?

      Ein wei­te­rer Aspekt: das RKI ist dem BMG unter­stellt. Zwischen RKI und BMG hat bezüg­lich Corona stän­dig ein Informationsaustausch statt­ge­fun­den. Also muss­te auch Jens Spahn über die obi­ge Anweisung Bescheid wis­sen. Jens Spahn war Mitglied der Bundesregierung unter einer gewis­sen Dr. Angela Merkel. Warum hat die belieb­te­ste Kanzlerin aller Zeiten kei­ne Rede an die Nation damals gehal­ten und die Bevölkerung beruhigt?

      "Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, ich weiß, wie sehn­süch­tig Sie auf die lebens­ret­ten­den mRNA-Impfstoffe war­ten. Aber wir müs­sen uns noch gedul­den, die US-Wahlen abwar­ten und erst danach wird geimpft. So wünscht sich die Projektleitung der Corona-Pandemie. Halten Sie durch! Eure Mutti."

  5. „Testen ist die Brücke zum Impfen“

    Recht hat sie ja, aber auf eine ande­re Weise. Pflicht-Testerei als ein Teil des Corona-Staatsterrors zur Impfnötigung, bis hin zur oktroy­ier­ten Impfpflicht für Berufsgruppen/​ein­rich­tungs­be­zo­ge­ne Impfpflicht. (Nein, die Diskussion zu den Popeltests wird jetzt nicht wei­ter ausgeführt.)

    Nahezu jeder Satz der RKI-Dokumente zeigt das „vom Staat“ durch­ge­zo­ge­ne Betrugsmuster (alter­na­tiv: auto­ri­tä­res Durchgreifen mit­tels einer tota­li­tä­ren Ideologie) auf, das sich bereits von Beginn an aus den sicht­ba­ren Fakten und der Logik ergab. Es galt und gilt unver­än­dert in die­sem System: Behauptet „der Staat“, etwas zum Vorteil sei­ner Schäfchen zu bewerk­stel­li­gen, ist äußer­ste Vorsicht ange­bracht. Von Corona, über Organspende und elek­tro­ni­scher Patientenakte bis zur Finanzierung der US Waffenindustrie mit­tels Spenden an die gute, kor­rup­ti­ons­freie Ukraine etc.

  6. "Es kön­nen zwar nur erheb­lich weni­ger an und mit Verstorbene bei­gesteu­ert wer­den als in der Vorwoche, deren (?) Rate liegt aber 3% über dem Schnitt der Vorjahre. Welche Obstsorten wer­den hier verglichen?"

    … eben! Das zeugt davon, dass das RKI ahnungs­los war, was die sta­ti­sti­sche Prognose zu Sterbefällen für das Jahr 2020 anbe­trifft! Für das Jahr 2020 wur­de näm­lich eine viel höhe­re Sterberate sta­ti­stisch (also unter Berücksichtigung meh­re­rer Parameter wie – Zuwachs in Altersgruppe 80+ etc.) pro­gno­sti­ziert als der Durchschnitt 2016–2019, näm­lich um die 975.000 Sterbefälle. Schauen wir uns die vom RKI erwähn­te Jahre 2016–2019 an:

    2016: 911.000 Sterbefälle
    2017: 932.000 Sterbefälle
    2018: 955.000 Sterbefälle
    2019: 940.000 Sterbefälle

    Der signi­fi­kan­te Anstieg 2018 (um ca. 23.000) wur­de haupt­säch­lich durch die Grippewelle verursacht:

    "Influenza Grippe legt Krankenhäuser und Ämter lahm
    16.03.2018—OP-Säle blei­ben geschlos­sen, weil Ärzte erkrankt sind. Die Grippewelle sorgt in vie­len Gebieten Deutschlands wei­ter für Probleme."
    https://​www​.spie​gel​.de/​g​e​s​u​n​d​h​e​i​t​/​d​i​a​g​n​o​s​e​/​d​e​u​t​s​c​h​l​a​n​d​-​g​r​i​p​p​e​-​l​e​g​t​-​k​r​a​n​k​e​n​h​a​e​u​s​e​r​-​u​n​d​-​a​e​m​t​e​r​-​l​a​h​m​-​a​-​1​1​9​8​3​9​8​.​h​tml

    Und: "Trotz Covid-19: 2020 kei­ne Übersterblichkeit in Deutschland […]
    So stieg zum Beispiel die Zahl der über 80-Jährigen in Deutschland in die­sem Zeitraum um 20 Prozent an. "In Deutschland hat­ten wir 2016 4,8 Millionen über 80-Jährige, im Jahr 2020 5,8 Millionen, also eine Million über 80-Jährige mehr", erklärt Bernd Kowall den Effekt.
    https://​www​.mdr​.de/​w​i​s​s​e​n​/​i​n​-​d​e​u​t​s​c​h​l​a​n​d​-​k​e​i​n​e​-​u​e​b​e​r​s​t​e​r​b​l​i​c​h​k​e​i​t​-​d​u​r​c​h​-​c​o​v​i​d​-​1​0​0​.​h​tml

    (Studie im Artikel ver­linkt: "Fazit: Im Jahr 2020 gab es in Deutschland für bei­de Ansätze kaum Übersterblichkeit.")

  7. Apropos "Obstsorte":
    dabei (Todesfälle, BRD gesamt, pro Kalenderwoche) han­delt es sich ziem­lich sicher um die­sel­be (für 2016–2019 und 2020).
    Aber es ist (auch für sta­ti­sti­sche Laien erkenn­bar) mehr als nur "unwis­sen­schaft­lich" aus Rohdaten (ohne Berücksichtigung von Bevölkerungspyramide UND Bevölkerungszahl) eine 3%-ige Erhöhung der Todesfallzahlen gegen­über der­sel­ben Kalenderwoche der 4 Vorjahre zu kon­sta­tie­ren (dar­über, ob das "sta­ti­stisch signi­fi­kant" ist, könn­te man ja noch dis­ku­tie­ren, aber nicht dar­über, dass sich zwangs­läu­fig die Kalenderwochen all­jähr­lich um min­de­stens einen Kalendertag ver­schie­ben, da wir nun mal 365 Tage für 52 Wochen = 364 Tage zur Verfügung haben – im Schaltjahr 2020 sogar 366).

    Aber man weiß wohl, was die Chefetage ger­ne hören und/​oder lesen will: eher nicht, dass (im Vergleich zur Vorwoche: KW33) die Todeszahlen um 11,7% (= 100*2261/(17031 + 2261)) GESUNKEN sind? Und für den Fall, dass dies trotz­dem jemand bemerkt – und mit einem Stirnrunzeln kom­men­tiert – sind ja noch "Nachmeldungen möglich".

    Auf ähn­li­chem Niveau beweg­ten sich oft die Berechnungen zur "Übersterblichkeit" (offi­zel­le, über "Pandemie-Blabla" hin­a­su­ge­hen­de Zahlen für 2020 wur­den z.B. bis zum Ende der "Impfkampagne" hin­aus­ge­zö­gert), wo man, rein sta­ti­stisch, gegen­über dem Durchschnitt der 4 Vorjahre schon mal fast 0,3% (1/​365) abzie­hen müsste.

    Dieses Papier
    https://​www​.desta​tis​.de/​D​E​/​M​e​t​h​o​d​e​n​/​W​I​S​T​A​-​W​i​r​t​s​c​h​a​f​t​-​u​n​d​-​S​t​a​t​i​s​t​i​k​/​2​0​2​1​/​0​3​/​s​t​e​r​b​e​f​a​l​l​z​a​h​l​e​n​-​c​o​r​o​n​a​-​p​a​n​d​e​m​i​e​-​0​3​2​0​2​1​.​p​d​f​?​_​_​b​l​o​b​=​p​u​b​l​i​c​a​t​i​o​n​F​ile
    wühlt noch tie­fer im Labyrinth:
    "Durch die demo­gra­fi­sche Alterung der Bevölkerung steigt der Anteil älte­rer Menschen von Jahr zu Jahr, wodurch – iso­liert betrach­tet – von Jahr zu Jahr auch mit mehr Sterbefällen zu rech­nen ist. Allerdings gibt es auch einen Trend hin zu einer stei­gen­den Lebenserwartung, der durch sin­ken­de Sterbewahrscheinlichkeiten – eben­falls iso­liert betrach­tet – einen dämp­fen­den Effekt auf die Entwicklung der Sterbefallzahlen hat. (…)
    Von 2010 bis 2019 sind die Sterbefallzahlen bei gleich­zei­ti­gem Wirken die­ser Effekte um durch­schnitt­lich 1% von Jahr zu Jahr angestiegen."
    Wobei der "Trend hin zu einer stei­gen­den Lebenserwartung" eher spe­ku­la­tiv ist (viel­leicht auch vom Prinzip Hoffnung der jun­gen Autoren geprägt).

    Und vor ein paar Tagen erfährt man dann, dass die Bevölkerungszahl doch nicht sooo hoch ist
    https://​www​.wiwo​.de/​p​o​l​i​t​i​k​/​d​e​u​t​s​c​h​l​a​n​d​/​e​i​n​w​o​h​n​e​r​z​a​h​l​-​d​e​u​t​s​c​h​l​a​n​d​-​2​0​2​4​-​s​o​-​v​i​e​l​e​-​m​e​n​s​c​h​e​n​-​l​e​b​e​n​-​i​n​-​d​e​u​t​s​c​h​l​a​n​d​/​2​6​6​6​5​3​8​2​.​h​tml
    wie kaum zwei Wochen davor hier
    https://​de​.sta​ti​sta​.com/​s​t​a​t​i​s​t​i​k​/​d​a​t​e​n​/​s​t​u​d​i​e​/​1​2​1​7​/​u​m​f​r​a​g​e​/​e​n​t​w​i​c​k​l​u​n​g​-​d​e​r​-​g​e​s​a​m​t​b​e​v​o​e​l​k​e​r​u​n​g​-​s​e​i​t​-​2​0​02/
    noch "behaup­tet".

    Problem (für Recht- UND Ungläubige bzw. Heiden):
    je nied­ri­ger die Bevölkerungszahl, desto höher könn­te die Übersterblichkeit aus­ge­fal­len sein (Ursache, je nach Konfession: "Pandemie" oder "Impfung").
    (Achtung, VT!) das Zensus-Ergebnis kam gera­de recht­zei­tig um eine "Übersterblichkeit" der Jahre 2021–2023 "leug­nen" zu können:
    die Bevölkerungsanzahl ist zwar um fast 1,4 Mio nied­ri­ger als gedacht (die "geschätz­te" Bevölkerungszahl wäre also – in rea­li­tas – um mehr geschrumpft als es jedes der 3 "Pandemiejahre" ver­moch­te), was natür­lich (je nach dem, wel­cher Altersgruppe die­se Personen "feh­len") unter­schied­li­che Auswirkungen auf die Berechnung der "Übersterblichkeit" haben kann.
    Könnte man auch als klas­si­sche Nebelkerze werten.

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